Installation

Mit dieser Schritt für Schritt Anleitung kannst du deine Outlook TodoPane Installation erfolgreich abzuschließen.

Nachdem du das Add-In über den Downloadbereich heruntergeladen hast, musst du die erhaltene .zip Datei noch extrahieren. Das erledigst du am besten in zwei Schritten.
1.) Damit Windows später nicht meckert öffne die Dateieigenschaften über das Kontextmenu (Rechtsklick, Eigenschaften) und bestätige die Sicherheitswarnung

2.) Mach einen Rechtsklick auf die Datei und anschließend einen Klick auf „Alle extrahieren…“. Nun siehst du die Datei „Setup.exe“ und zwei Verzeichnisse (de und installer). Mit einem Doppelklick auf die Datei „Setup.exe“ startest du dann die Installation. Das erste Installationsfenster versucht deine Microsoft® Outlook® Version zu ermitteln. Sollte das nicht möglich sein, kannst du selbst auswählen welche Outlook® Version du hast. Bist du dir nicht sicher findest du unter „Datei\Office-Konto“ den Button „Info zu Outlook“. Nach einem Klick auf den Button wird dir in der blauen ersten Zeile deine Outlook® Version angezeigt. Findest du am Ende dieser Zeile den Text „64Bit“ dann hast du eine 64Bit Version. Ansonst steht dort nichts und du hast eine 32Bit Version.

Der erste Start

Nach der erfolgreichen Installation kannst du nun Outlook® starten.
Unter dem Menü „Ansicht“ findest du einen neuen Eintrag mit dem du die TodoPane aktivierst/einblendest.

Termine anzeigen

Standardmäßig zeigt die TodoPane nur Einträge deines Standardkalenders an, das lässt sich aber ganz leicht ändern.

Öffne dazu deine TodoPane-Einstellungen (kleines Zahnrad rechts unten).
Auf der rechten Seite siehst du alle Einstellungen die du für die Terminanzeige vornehmen kannst.

Unter Quellen kannst du nun all deine Kalender zuordnen.

Sobald du hier eine Zuordnung vornimmst werden nur noch Einträge aus dieser Liste für die Terminanzeige berücksichtig

Aufgaben anzeigen

Die Quellenzuordnung der Aufgaben funktioniert analog zu den Terminen.
Damit du auch markierte Emails angezeigt bekommst solltest du neben dem Aufgabenordner auch deinen Posteingang als Quelle zuordnen.